TOURS / TOUREN


Our tours often includes Pilanesberg Safaries (a wonderful Big Five closed echo-system in a volcanic crater), Southern Namibia to the Fish river Canyon (the second biggest and deepest after the Grand Canyon), Kolmanskuppe Ghost City in Namib Desert and of course the old Colonial German Town of Lüderitz Buch (where time stood still). We also tour Kruger Park, Mosselbaai in the Indian Ocean (with the second best climate in the world after Hawaii) Swartbergpas, an unbelievable mountain pass hidden in the black mountains and Cape Town, the Garden Route (Rainforest and treetop ziplines included). We will take you to your dream holiday.  Just ask….

 

 


Savannah-Suntours bietet eine Vielzahl individueller Touren an.

Eine kleine Auswahl:

Kgalagadi Transfrontier Park

Der Kgalagadi Transfrontier National Park ist ein durch die Zusammenlegung des Kalahari-Gemsbok-Nationalpark / Südafrika und des Gemsbok-Nationalpark / Botswana entstandenes Naturschutzgebiet in der Kalahariwüste mit einer Fläche von rund 38.000 Quadratkilometer. Er ist bekannt für seine Löwen, da sie im Gegensatz zu denen im Krüger-Nationalpark von Tuberkulose verschont sind und daher in relativ hoher Dichte vorkommen.

Man findet dort auch Gemsböcke (Oryxantilopen), Springböcke, Gnus, Zebras, Elands (Elenantilopen), Giraffen u.v.m.

Da dieser Nationalpark mehr als 500km von der Farm entfernt ist, muss man auch hier eine oder besser zwei Übernachtungen einplanen.

 

Augrabies Falls National Park

Der Nationalpark Augrabies Wasserfälle ist ein 120 km westlich von Upington gelegenes Naturereservat, das sich über 220 km² entlang des Flusses Oranje erstreckt. Zentrale Sehenswürdigkeit ist der Augrabies-Wasserfall, der auf bis zu 150 Meter Breite 56m in die Tiefe stürzt sowie die 18 km lange und bis zu 200 m tiefe Felsenschlucht, die der Fluss hier gergraben hat. Der Park beinhaltet auch ein Wildreservat mit Giraffen, Bergzebras, Leoparden und vielen Antilopenarten als Hauptattraktion.

 

Namibia:

Ai-Ais und Fish River Canyon

Im äußersten Süden Namibias, südlich von Keetmanshoop gelegen, befindet sich Afrikas tiefste Schlucht. Nach dem Grand Canyon ist der Fish River Canyon mit einer Länge von 160 Kilometer der größte Canyon Afrikas und der zweitgrößte Canyon der Welt. Seine Tiefe umfasst zwischen 457 und 549 Meter, seine Breite bis zu 27 Kilometer. Rekordtemperaturen von 50 °C wurden hier schon gemessen.

 

Der Fish River (Fischfluss) ist mit einer Länge von über 650 Kilometern der längste Fluss Namibias. Er entspringt im östlichen Naukluftgebirge, führt aber ausschließlich in sehr regenstarken Zeiten Wasser. Im Winter, während der trockenen Jahreszeit, sieht man oft überhaupt kein Wasser bzw. nur einzelne Tümpel. Nach Regengüssen im Sommer verwandelt er sich jedoch in einen reißenden Strom.

Vom Fish River Canyon ist es nur ein kleiner Sprung bis nach Ai-Ais am südlichen Ende des Canyons.

Aus den Quellen von Ai-Ais sprudelt 60° heißes Thermalwasser.

Es ist reich an Sulfaten, Chloriden und Fluoriden.

‘Ai-Ais’ bedeutet in der Sprache der Nama ‘brennendes Wasser’… und das spürt man auch, wenn man ganz kurz seine Finger eintaucht!

Das staatliche Thermalbad gleich neben der Quelle ist im Winter ein beliebtes Erholungszentrum. Das Wasser ist besonders für Rheumakranke heilsam. Natürlich haben auch Gesunde Spaß an den sprudelnden Wasserfontänen. Es gibt ein Hallenbad mit unterschiedlich temperierten Becken sowie ein Freibad.

 

Luederitz und Kolmannskuppe

Kolmanskop (Kolmannskuppe oder Kolmanskuppe) ist eine aufgegebene Siedlung, eine Geisterstadt in Namibia, ehemals Deutsch-Südwestafrika. Der Ort liegt zehn Kilometer östlich der Hafenstadt Lüderitz. Der Name des Ortes leitet sich von Johnny Coleman ab. Er transportierte mit seinem Gespann regelmäßig Waren zwischen Keetmanshop und Lüderitzbucht. Bei einer Rast wurde er im Jahr 1905 offenbar an der Stelle der künftigen Ortschaft Kolmanskop von einem Sandsturm überrascht. Er wurde letztlich gerettet, musste jedoch seinen Ochsenkarren im Sand zurücklassen.

Die Stadt Luederitz ist nach dem Bremer Kaufmann Adolf Lüderitz benannt. Sie hieß kurzzeitig auch Fort Vogelsang nach Heinrich Vogelsang. Umgangssprachlich hat sich der ältere Name Lüderitzbucht gehalten. Die Einwohner aller Sprach- und Volksgruppen bezeichnen sich selbst als “Buchter”.

Ab 1920 verlor Lüderitz stark an Bedeutung, da sich der Diamantenabbau immer weiter nach Süden verlagert hatte.

Kolmannskuppe wurde zur Geisterstadt, die langsam vom Sand verschluckt wird.

In Lüderitz konnten sich eine bescheidene Fischfangindustrie und in ihrem Umfeld einige Bootswerften etablieren.

Für den Besucher offenbart sich das nostalgische Lüderitz als eine sehr farbenprächtige kleine Stadt. Viele der aus der deutschen Kolonialzeit stammenden und liebevoll gepflegten Bauten sind im damals beliebten Jugendstil erbaut.

In den exzellenten Restaurants der Stadt kann man preiswert besonders die Meeresfrüchte genießen. Fangfrischer Fisch, Muscheln, Austern und Hummer stehen stets auf der Speisekarte.

In Lüderitz findet man auch sehr gute Hotels und Gästehäuser in allen Preislagen.